Für jeden die richtige Therapie







Akupunktur

Die klassische Akupunktur nach der Traditionellen chinesischen Medizin ist in Europa zu therapeutischen Zwecken seit dem 17. Jahrhundert bekannt.

 

Indikationen:

 

  • Schmerzsyndrome
  • allergische Erkrankungen
  • vegetative bzw. psychosomatische Störungen
  • gynäkologische Erkrankungen
  • begleitende Suchtbehandlung (Ohrakupunktur)

 

Akupunktur bei Augenleiden: 

Mit dieser modifizierten Augenakupunktur nach Boel kann mit guten bis sehr guten Erfolgen z.B. bei folgenden Krankheiten gerechnet werden:

 

  • Altersweitsichtigkeit
  • Grüner Star
  • Kurzsichtigkeit bei Kindern

 

Schmerzakupunktur und Sportakupunktur:

Verschiedene hocheffektive Akupunkturverfahren werden mit der vietnamesischen Gesichtsreflexzonentherapie kombiniert. Sie wirkt extrem schnell und dauerhaft - bei akuten, wie auch bei chronischen Schmerzen.

Neben der Behandlung von Verletzungen kann bei Sportlern auch die Leistung gesteigert werden.

 

Ohrakupunktur: 

Die Ohrakupunktur ist eine Reflexzonentherapie. Über Nervenfasern wird der Kontakt zu den entsprechenden Organen hergestellt. Über das Ohr kann sehr schnell und präzise in ein Krankheitsgeschehen eingegriffen werden.

 

Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA):

Diese Form der Akupunktur wurde in den 60er Jahren von dem japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto entwickelt. Der Körper wird auf den Kopf abgebildet und über diese Punkte am Kopf behandelt. Orthopädische Erkrankungen und Lähmungserscheinungen lassen sich mit der YNSA besonders effektiv behandeln.

 

Mikropressur:

Die Mikropressur ist eine neue Variante der Akupunktur. Es hat sich in Tausenden von Behandlungen herausgestellt, dass zur Durchführung einer erfolgreichen Akupunktur allein der punktgenaue Reiz einer leichten Berührung mit einem Therapiegriffel genügt.

 

Akupunktur zur Geburtsvorbereitung:

4 Akupunktursitzungen ab der 36. Schwangerschaftswoche

 

Neben der Akupunktur wird noch Moxibustion (Erwärmung der Akupunkturpunkte), Schröpfen und Baunscheidtieren angewandt.

 

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Craniosacrale Osteopathie

Der Rhythmus des Craniosacralen-Systems entsteht durch Zu- und Abfließen der Hirnrückenmarksflüssigkeit. Wie Ebbe und Flut bewegt sich insbesondere das Hirnwasser innerhalb der Hirnhäute hin und her. Diese Bewegung überträgt sich auf das ganze Cranioscral-System, d.h. auf die Hirnhäute, die einzelnen Schädelknochen, die Wirbelsäule und das Kreuzbein.

Mit viel Erfahrung ist diese Bewegung und damit auch eine Störung mit den Händen zu fühlen. Durch sehr sanftes Bewegen einzelner Knochen bzw. Gewebebereiche kann der Therapeut den Rhythmus normalisieren oder wiederherstellen. Dabei werden Fehlstellungen des Bewegungssystems beseitigt, Fehlfunktionen von Organen ausgeräumt und die Funktion des Nervensystems positiv beeinflusst.

 

Die Craniosacrale Osteopathie ist unter anderem einsetzbar bei:

 

  • Schleudertrauma
  • Begleitung bei Kieferregulation
  • Schreikinder, ADS, ADHS
  • Begleitung von Tumorpatienten
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Erschöpfung nach beruflicher Belastung
  • Unterstützung bei Gelenkmobilisation


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Dorn-Hock-Therapie

Mit der Dorn-Hock-Therapie werden die Wirbelsäule und das Becken behandelt. Sie wird in der Bewegung des Patienten durch-geführt und ist deshalb sanft und sicher. Der Patient bekommt nach der Behandlung "Hausaufgaben" - Übungen, um den Genesungsvorgang zu beschleunigen und zu unterstützen.

 

Indikationen:

 

  • Chronische und akute Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und des Beckens
  • Wirbelfehlstellungen
  • Beckenschiefstand
  • Ischialgie
  • Nackenschmerzen
  • Blockaden im Iliosacralgelenk

 

Die Breuss-Massage ist die ideale Vorbereitung für die Dorn-Hock-Therapie (Infos finden Sie im Bereich Wellness).

 

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Therapeutisches Taping

Durch ein spezielles elastisches Tape können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort erfolgreich therapiert werden. Folgende Effekte werden erzielt:

 

  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Verbesserung des Lymphsystems
  • Verbesserung des inneren Schmerzsystems
  • Unterstützung der Gelenke


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Sauerstoff-Ozon-Therapie "Sauerstoff ist Leben"

Was Sauerstoff nicht schafft, bewirkt Ozon - deshalb Sauerstoff und Ozon.

 

Die Sauerstoff-Ozon-Therapie wird in Form einer großen Eigenblutbehandlung, der äußeren Behandlung oder der rektalen Verabreichung angewendet.

 

Die Wirkung auf den menschlichen Körper:
vitalisierend, stoffwechselaktivierend, entzündungshemmend, keimtötend auf Bakterien, Viren und Pilze, durchblutungsfördernd

 

Die Sauerstoff-Ozon-Therapie wird damit erfolgreich eingesetzt bei:

 

  • Durchblutungsstörungen
  • Offenen Wunden
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Darmerkrankungen

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Heilpraktiker-Gesellschaft für Ozon-Therpie e.V. - HPGO3


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Säure-Basen-Ausgleich

Die Säure-Basen-Balance kommt aus dem Gleichgewicht, wenn im Körper mehr Säuren anfallen, als ausgeschieden werden können bzw. wenn im Körper mehr basische Mineralsalze verbraucht, als zugeführt werden.

 

Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen – mit Ernährung, basischer Hautpflege, Bewegung... 

 

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Elektrotherapie und Ultraschallbehandlung


Bei der Elektrotherapie kann mit niederfrequenten, mittelfrequenten Strömen, TENS, Hochspannung oder Mikro-Strom behandelt werden.

 

Ultraschallbehandlungen mit 1 und 3 MHz können sowohl kontinuierlich als auch impulsgesteuert eingesetzt werden. Eine Besonderheit sind spezielle Gele mit höchstwertigen Pflanzenwirkstoffen, die mittels Ultraschall ihre Wirkung besonders gut entfalten können.

 

Indikationen Ultraschall:

 

  • Erkrankung von Gelenken, Knochen- und Muskelgewebe
  • Erkrankung der peripheren Nerven
  • Erkrankung der inneren Organe
  • Erkrankung der Haut, Narbengewebe

 

Indikationen Elektrotherapie:

 

  • Schmerzlinderung
  • neurologische Erkrankungen
  • Muskelstimulation (z.B. auch bei Harninkontinenz)

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Sportmedizinische Körpertherapie

 

Diagnostik und manuelle Behandlung der Wirbelsäule, des Beckens und der peripheren Gelenke (Schulter, Ellbogen, Hüfte, Knie und Fußgelenke.

Die einzelnen Bereiche werden strukturiert untersucht und gezielt mit Techniken aus der Sportmedizin und der funktionellen Osteopathie behandelt. Weiter werden gezielte Trainingsübungen bei Gelenkbeschwerden gezeigt.

 

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